Welche Momente / Erfolge habt ihr erlebt, die euch in Erinnerung geblieben sind?
Unsere schönsten Momente waren die beiden Verkaufsstände in Schwaz und im CYTA. Vor allem die Reaktion der Kunden, wenn sie die Lampe zum ersten Mal eingeschaltet gesehen haben, war jedes Mal toll. Besonders stolz sind wir auf unsere Platzierungen bei den Wettbewerben, 2. Platz im Landeswettbewerb und 3. Platz beim Next Generation Award.
Was war die größte Herausforderung und wie habt ihr sie gemeistert?
Die größte Herausforderung war die Produktion. Wir hatten keinen eigenen 3D-Drucker und mussten die Schulgeräte nutzen, was viel Planung brauchte. Auch die Software für die Motive war am Anfang schwierig und es gab Fehldrucke. Mit der Zeit haben wir aber ein zuverlässiges Druckprofil entwickelt. Nach dem ersten Stand haben wir außerdem unser Produkt verbessert, größerer Schirm und Zirbenholz statt Birke.
Was habt ihr aus eurer unternehmerischen Erfahrung mitgenommen – was habt ihr gelernt?
Wir haben gelernt, wie viel Arbeit hinter einem fertigen Produkt steckt – von der Idee bis zum Verkauf. Am wichtigsten war für uns die Teamarbeit: klare Aufgaben, Verantwortung übernehmen und flexibel sein, wenn es eng wird. Außerdem haben wir gemerkt, wie wertvoll echtes Kundenfeedback ist. Es hat unser Produkt entscheidend besser gemacht.